Innovativer Ausbildung- und Dienstbetrieb

Gemäß der Vorgabe des BrigKdt erfolgt die Umsetzung des Projektes „Innovativer Ausbildungs- und Dienstbetrieb“ auch im Neuen Jahr.

Wappen des AAB7

AAB7

Als eine erste Maßnahme wird ein AAB7-Blog installiert.

Ziel ist es, dass damit eine Hemmschwelle beim Umgang mit neuen Medien überwunden wird und erste Erfahrungswerte gesammelt werden.

Zweck ist es, das Internet für den breiten Wissensaustausch in und außerhalb des AAB7 einzusetzen. Besondere Bedeutung haben dabei folgende Bereiche:

  • Ideensammlung (jeder Input ist willkommen!)
  • Information (news, Termine, Ziele, Führungsvorgaben)
  • Bereitstellung von Ausbildungsmitteln (e-learning, Tutorials)

Grenzen – Inhalte die gegen die militärische Sicherheit verstoßen, persönlich, vertraulich, geheim etc. sind, werden selbstverständlich nicht publiziert.

Durchführung

Jeder Blog lebt durch das aktive Verwenden. Jede/ jeder ist daher aufgerufen, zur ständigen Verbesserung beizutragen. Vorschläge, aber auch konstruktive Kritik, Beiträge die zur Verbesserung der Aus- Fort- und Weiterbildung, aber auch der optimierten Kommunikation zwischen dem AAB7 und ihren Freunden dienen sind als „Kommentar“ zu posten.

Nach einem Beurteilungsverfahren erfolgt ggf. eine Umsetzung und Bereitstellung auf dieser Plattform.

Projektunterstützung

Interessiert an einer Mitarbeit? Ein Beitrag genügt! Die Einladung zur Bearbeitung u.a. der wichtigen, passwortgeschützen Bereiche folgt umgehend.

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9 Antworten zu Innovativer Ausbildung- und Dienstbetrieb

  1. Fischer Wolfgang schreibt:

    Hallo ich hätte einige Vorschläge für die Webseite

    – Unbedingt eine Domain kaufen mit Webspace (zb http://www.aab7.at) diese wäre sogar noch frei das kann über http://www.nic.at/ abgefragt werden, eine Domain mit Webspace von 25 Gigabyte kostet pro Monat gerade mal 3,90.- siehe http://www.hoststar.at

    – die Vorteile einer eigenen Domain sind, das man die Homepage viel leichter findet, und auch Suchmaschinen sie besser auslesen und im Ranking nach vorne bringen.

    – Auch wäre es eine Überlegeung statt WordPress ein anderes, umfangreicheres System zu verwenden, wie zB JOOMLA http://www.joomla.de (für Joomla gibt es übrigens über 6700 Module/Komponenten) oder DRUPLA http://www.drupal.de da diese wesentlich mehr Erweiterungsmöglichkeiten haben und nicht nur ein Blogg sondern ein vollständiges Content Management System sind.

    – Auch das Design der Webseite sollte ansprechender gestaltet werden, Mehr Bilder, bzw aussagekräftige Bilder mit Links (ein Bild sagt mehr als 1000 Worte ggg)

    Das waren nur einige Punkte die mir auf die schnelle aufgefallen sind, die Idee selbst finde ich sehr gut da das Medium Web sowieso immer mehr an bedeutung gewinnt, und sich das AAB7 so auch sicher sehr gut präsentieren kann

    Mfg
    (Anmerkung: NAME, Einh wurde vor Veröffentlichung gelöscht)

  2. Kober Herbert schreibt:

    Einfach zum nachdenken!
    Soldat 2011
    In dem Handbuch finden Rekruten alles, was sie einmal brauchen könnten: Wie lese ich eine Landkarte? Wie tarne ich mich richtig? Wie sprenge ich einen feindlichen Kampfpanzer in die Luft? Für Irritationen unter vielen Soldaten sorgt aber das Vorwort des Ministers, der da schreibt: „Die allgemeine Wehrpflicht ist (…) der entscheidende Faktor zur kontinuierlichen Sicherstellung jenes Personals, das die Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums des österreichischen Bundesheeres gewährleistet. Sie ist somit ein Garant für die Sicherheit und Stabilität Österreichs.“ Schreibt das derselbe Minister, der täglich das Gegenteil behauptet, fragten sich Soldaten bei der Lektüre. Sie machten sich auf die Suche, ob es in dem Büchlein auch Tipps für den Minister gibt, wie er aus der widersprüchlichen Situation herauskommen könnte. Die Informationen auf Seite 227 werden als wenig hilfreich empfunden, weil dort das Thema lautet: „Bestimmen des eigenen Standpunktes, eine Marschrichtung festlegen und diese einhalten.“ Schließlich war die Wehrpflicht für Darabos einst „in Stein gemeißelt“. Nun will er sie abschaffen. Ein heißer Tipp für den Minister findet sich aus der Sicht hoher Militärs auf Seite 247. Dort geht es um die Bewegungsart „Seitlich verschieben, abrollen“ .

  3. Das AAB7 hat einen neuen Besen, der bekanntlich auch immer besser kehrt, aber auch eine eigene Homepage geboren hat!!!! Das soll was heißen……….
    Ich gratuliere du dieser tollen Idee.
    Anregung:
    Ich bitte um Einfügung eines Link’s, der auf andere wichtige HP’s von Behörden oder Einsatzorganisationen verweist wie zum Bsp.: http://www.feuerwehr-feldbach.at
    In diesem Sinne wünsche ich alles Gute zur Geburt dieser tollen Homepage.
    Gut Heil!!!
    MKG

    (Anmerkung: Spitzname und Funktion wurden gelöscht.
    Danke für Ihren Beitrag!
    Werde die Zustimmung einholen, dass die Feuerwehr FELDBACH unter „Freunde/ Stakeholder“ – evtl. mit einem Bild – angeführt werden darf.)

  4. Fink Jörg schreibt:

    Super Idee! So sind auch wir aus Bosnien immer up to date!
    greetings!!!

  5. Gerald Sapper schreibt:

    Vielleicht währe es auch möglich, für die Personalvertretung einen eigenen Reiter zu installieren, um auf diesen Wege
    Informationen rasch an die Bediensteten zu bringen.

    • aab7stmk schreibt:

      Danke für den Vorschlag.
      Als Ergänzung zur Information auf Kdt-Schiene wurde die Seite eingerichtet.
      Das Passwort erhalten Sie im Zuge der Sicherheitsbelehrung ehestmöglich.
      MkG

  6. Schaffer Roland schreibt:

    Euch ist eine sehr interessante Seite gelungen – Viel Erfolg weiterhin!
    Vielleicht könnte aber auch der deutsche Verkehrsminister als Vorbild dienen, denn das AAB7 ist ja immerhin im Kernland Europas (der Steiermark) beheimatet. Siehe: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/621844/Minister-erklaert-Anglizismen-den-Krieg?from=gl.home_politik

  7. Vzlt Beyer Gustav schreibt:

    Der geistige und materielle Tod unserer Armee
    Gemäß den Aussagen hoher Offiziere „… das ÖBH ist 2013 bankrott!“ oder „… es fährt an die Wand!“ gibt es angeblich nur eine „Abwehrmöglichkeit“. Diese Lösung sieht vor, Brigaden und Bataillone aufzulösen. Das ist sicherlich der falsche Weg!
    Vorauseilender Gehorsam kann auch, wie hier, den „Tod“ bedeuten! Wir vernichten ein Instrument für die Sicherheit nach Außen und im Inneren des Staates, ohne zu wissen wohin die Reise geht!
    z.B.: Muss man sich die Frage stellen:
    Wollen wir noch eine Armee?
    Wenn ja, dann wird es langsam Zeit eine Strafanzeige, wegen Veruntreuung von Milliarden von Steuergeldern gegen die verantwortlichen Herren im BMLV einzuleiten. Denn durch ein bewusstes kaputtmachen von Waffen und Gerät (Großteils im Freien abgestellte Panzer und Fahrzeuge ohne Planen! – obwohl es ja noch die Garagen, Werkstätten und die Mechaniker bzw. Kraftfahrer gibt. Hinzu kommen Stehschäden bei 100 Kampfpanzern Leopard II, 114 Schützenpanzern Ulan, 400 Schützenpanzern Saurer und div. anderer Fzg.) entsteht dem österr. Steuerzahler/ Staat ein Schaden von HUNDERTEN Millionen, wenn nicht sogar Milliarden, insbesondere durch das „Nichtbewegen“ von Panzern. Aber das Ganze hat ja auch System, wenn man bereits heute glaubt zu wissen, dass man in 2 Jahren die Wehrpflicht und mit dieser, die Brigaden und Bataillone umso leichter auflösen bzw. abschaffen kann, „denn das Gerät ist ja eh kaputt!“.
    1Mio € sind 1Mio Liter Diesel d.h.: Alle nötigen Bewegungen sind möglich!
    Wenn nein, wird es Zeit gegenüber den Steuerzahlern / Staatsbürgern / Wählern EHRLICH zu sein und zu sagen: „Wir wollen nur ein Instrument für den Katastrophenschutz“ (z.B. Technisches Hilfswerk). Wir wollen also auch nicht mehr als souveräner Staat weiter existent bleiben, sondern verzichten freiwillig auf 1 der 3 Säulen des Staates. (Staats -gewalt, -volk, -gebiet)
    Eine Armee kostet Geld! (Sparen bleibt dennoch wichtig)
    Anstatt im Ministerium zu sparen, 10.000 Verwaltungsbeamte davon 2. 000 in der Zentralstelle (vgl. Deutsche BW 3.500!) von denen 8.000 Beamte sich Truppe nennen aber keine sind.
    Aufgeblasene Sektionen die noch Unmengen an Grundwehrdiener „verschlingen“; dort gibt es keinen Sparstift! Aber genau dort sind die hohen Personalkosten zu Hause!
    Sparen heißt es anscheinend nur bei den Verbänden und nicht in den Stäben.
    Das ÖBH ist bereits ausgehungert wie die Wehrmacht 1945. Da gab es auch nur mehr Stäbe und die Verbände waren vernichtet!
    BEYER Gustav Vzlt
    AufklZgKdt AAB 7

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