AAB7 und seine Stakeholder


Auf dieser Seite wird das AAB7 sich präsentieren.

AAB7

  • Garnisonen FELDBACH und FEHRING
  • Stabskompanie
  • 1. Aufklärungskompanie
  • 2. Aufklärungskompanie
  • 1. Panzerhaubitzenbatterie
  • 2. Panzerhaubitzenbatterie
  • 2 Betriebsstaffeln

Das Vorgesetzte Kommando – ein historischer Abriss

http://www.youtube.com/watch?v=EV5y_Jn7EOU&feature=related

Miliz – hier wird eine POC der Miliz gesucht. Bitte melden!

Rekruten (Information an dieAngehörigen der Wehrpflichtigen)

who is who – „Gelbe Seiten“

Partner

  • Aufklärungsbataillon 13/ GOTHA/ DEUTSCHLAND
  • 460. Artilleriebataillon/ POSTOJNA/ SLOVENIEN
  • Landwirtschaftskammer Steiermark

Befreundete Organisationen

Heeressportvereine

  • Schießen
  • Tennis
  • Reiten
  • Modellflug
  • Stockschießen
  • Radfahren
  • Orientierungslauf

Stakeholder

  • Bezirk
  • Gemeinden
  • BMI
  • BMF
  • Österreichisches Rotes Kreuz – auch dort gibt es vertraute Abläufe: RotesKreuz
  • Feuerwehren

3 Antworten zu AAB7 und seine Stakeholder

  1. Vztl BEYER Gustav schreibt:

    Gedanken zum Thema ÖBH!
    Flexibel, vielseitig, kompetent – die Aufträge der Armee
    Die Schweizer Armee ist flexibel und kompetent. Ihre vielseitigen Tätigkeiten entspringen den drei Grundaufträgen, welche der Armee übergeben worden sind:
    • Existenzsicherung
    • Raumsicherung und Verteidigung
    • Friedensförderung

    Die Existenzsicherung umfasst die unterstützenden Einsätze der Armee zu Gunsten der Bevölkerung. Sie erfolgen auf Ersuchen der zivilen Behörden, wenn die Mittel von Bund, Kantonen und Gemeinden nicht mehr ausreichen. Diese Einsätze umfassen unter anderem militärische Katastrophenhilfe, Wahrung der Lufthoheit, Unterstützung von Polizei und Grenzwachtkorps und Schutz von Konferenzen und Objekten. Die Einsätze erfolgen subsidiär, das heisst, die Verantwortung und Führung liegt bei der jeweiligen zivilen Behörde.

    Einsätze zur Raumsicherung dienen dem Schutz wichtiger Gebiete und des Luftraums. Bei der Verteidigung handelt es sich um die Abwehr eines militärischen Angriffs auf die Schweiz.

    Friedensfördernde Einsätze haben zum Ziel, im Ausland den Frieden zu festigen und einen erneuten Ausbruch bewaffneter Konflikte zu verhindern. Sie erfolgen auf Grund eines internationalen Mandats (UNO oder OSZE), in der Regel zusammen mit anderen Staaten.

    Könnte das nicht auch für Österreich zutreffen?
    Österreich ist NEUTRAL die SCHWEIZ ist Neutral beide inmitten von Europa . Frage vor was hat die SCHWEIZ Angst? Warum haben sie eine Armee von 200.000 Mann (400 Kampfpanzer Leo II A4 jede menge an Transportpanzer Art. usw..)warum wohl?
    Vielleicht deshalb weil es die AUFGABE des Staates ist das Staatsvolk zu Schützen immer und überall!
    Vielleicht weil man die Sicherheit nicht nach Laune und Parteitaktik beurteilt
    Vielleicht auch deshalb weil man seine Bürger zu Staat erzieht und nicht bei jeder Gelegenheit gegen den Staat gegen die Selbstständigkeit und sich zu klein um zum überleben hinstellt oder
    Vielleicht weil man eben Stolz ist Schweizer zu sein und die eigene Sicherheit etwas wert ist.
    Menschen, Mittel und klare politische Vorgaben bilden das Fundament der Armee.

    Vorschlag Neuaufstellung mit klaren politische Vorgaben
    (Nur für Umweltkatastofen brauchen wir kein BH!)

    „Kein reines Berufsheer!“
    Eine Bereitschaftstruppe von 12000-15000 Mann (als Kerntruppe für jede Aufgabe)
    Beibehalten der Wehrpflicht in der Dauer 6 Monat davon 4,5 Monaten Ausbildung(Schweizer Modell), bei einer Wochenausbildungszeit von 50 -55 Ausbildungsstunden. Ausbildung für den Wach-bzw. Sicherungsdienst und Raumschutz. Formierung nach 4 Monaten Ausbildung in Sicherungsbataillonen Standesverwaltet 5 Jahre (pro Jahr wären so ca. 10-15 Bataillone für den Raumschutz und Assistenzeinsatz verfügbar).Bei bedarf 5 Wochen Assistenzeinsatz möglich.
    Beibehalten des Zivildienstes (Dauer 6 Monaten)
    Vorteile der Wehrpflicht:
    Gesunden – Untersuchung bei der Stellung Volksgesundheit!
    Sich einordnen und unterordnen Teamfähigkeit, soziale
    Kompetenz
    Weg vom Elternhaus Selbständigkeit
    Erlernen von Kameradschaft, Disziplin, Ordnung, Pünktlichkeit Werte der Gesellschaft
    Dienst für den Staat zum Erhalt der Grund- und Freiheitsrechte Identifikation mit dem Staat
    Erdulden von körperlichen und seelischen Strapazen Durchhaltevermögen für das
    gesamte Leben
    Ein Wehrpflicht Bundesheer ist integriert im Staatsvolk Keine Söldnertruppe

    Eine straffe, gut organisierte Ausbildung, keine Funktionssoldaten, sondern Ausbildung als/ zur Einsatzorganisation. Damit gibt es keine Leerläufe!
    BT
    Sofortmaßnahmen (10 Jahre sind bereits verschwendet):
    Abbau der Altlasten aus den 70iger Jahren. Von 8000 Verwaltungsbeamten auf 4000.
    AUFLÖSEN von unnötigen Ressorts und Stäben die künstlich geschaffen wurden.
    Runterfahren der Zentralstelle und Attaché Abteilung (Wir sind keine Großmacht von 80 Mil.)
    (Ausstiegsmodelle)
    AUSSETZEN der Generalstabskurse, nur mehr alle 5 Jahre Obergrenze 15 Teilnehmer
    Abschaffen der Doppel- und Dreifach- Gleisigkeiten, von 22000 sind nur 7000 bei der Truppe davon nur 3500 in den Brigaden.
    Nur mehr 2 BrigKdo ( 1x Pz-PzGren 1x Mot/MechInfn /GebJg)
    1Kdo Luft ( Überwachung Luft-Transport –Luftabwehr)

    Wiedereinführung der Bereitschafttruppe (BT)

    Einnehmen einer Einsatzgliederung in den BT-Bataillonen ( StbKp und mindestens 3 Kampf Kompanien)
    Keine „Systemerhalter“ in der BT

    Jedes Bundesland ein Ausbildungsverband für die GWD Ausbildung
    Kasernen unter 2Kompanien sind Aufzulösen
    Mannesstärke Einberufung pro Kompanie ist 130 Rekr. Stellen ab der 5.Ausbildungswoche im Wechsel die Kasernenwache.
    Reduzierung der Verwaltung um 50%, z.B. Schreiber, Kdt und Sachbearbeiter für eine Aufgabe. D.h. salopp gesagt: 2 Beamte „bearbeiten“ einen Rekruten und von denen halten 8000 das System aufrecht. So hat man 0,0 bei der Truppe
    UND DAS IST EINE ÖSTEREICHISCHE ERUNGENSCHAFT!
    Einsatz hat man auch keine Systemerhalter! Auch Stäbe nicht!!
    Alle Angehörigen des Präsenzstandes haben sich einer Eignungsprüfung zu unterziehen. diese ist mitentscheidend für die Weiterverpflichtung und späterer Übernahme!
    Leistungsbezogene Bezahlung:
    Kampftruppen – Unterstützungstruppen – Versorgungstruppen, Ausbildungsverbände und Stäbe
    Eintritt in die BT bis 30 Jahre Lebensalter
    Verpflichtungszeitraum 3, 6 oder 9 Jahre
    Pro 3 Jahre 1 Jahr Berufsweiterbildung
    Aufnahme in den Bundesdienst Polizei , Justiz, Landesdienst für alle NUR nach mind. 3 Jahren in der BT
    Übernahme von nur 50% nach einem unabhängigen Assessment
    (Laufbahngespräch mind. Alle 2 Jahre)
    Keine Sozialübernahmen (aus anderen Ministerien etc.)
    Beibehalten Der Wehrpflicht in der Dauer von 4,5 Monaten in Kursform (Std.- Anzahl wie bei 6+1 Monate)Ausbildung für den Wach- Sicherungsdienst Raumschutz. In den letzen 2 Wochen Formierungsübung ins Milizbataillon. 6 Jahre Standesevident.
    Beibehaltung eines Miliz- System
    Verstärkte EF- Werbung
    EF-Ausbildung in den EF- Kp 9-12 Monat in der BT Ausbildung in der Funktion Grp-Zug Fachrichtung.
    Um qualifiziertes Personal zu haben, muss auch der finanzielle Anreiz sichergestellt sein. Bei einer 55 Std.- Woche mit einer Pauschalabgeltung von NETTO €2000,- ab 4.AusbMonat, wobei €300,- Abfertigung einbehalten werden, wäre dieser Anreiz geschaffen.
    Um Gutes Personal zu haben muss Auch die Möglichkeit geschaffen ein etwas für seine Leistung zu bekommen
    Ausbildung zur Terrorbekämpfung und Raumschutz

    Vorschlag für Neuaufstellung einer Bereitschaftstruppe (BT):
    (Einsatzverbände )

    BT Mannschaft zu 75% voll = 15000 SOLL 100% = 20000 + MILIZ aus BT 5000
    15 Wach Sicherungs- Bataillone 10000-15000 Mann

    Keine Vernichtung der Panzerverbände, sondern:
    3 PzGrenB mit je 4 PzGrenKp und eine MobKp
    2 PzB mit je 4 PzKp und eine MobKp
    2 PzAB mit 3 Schießenden Bat davon eine MobKp
    1 PzAufklB 3 Kp und 2 MobKp
    Infantrieverbände:
    3 Hochgebirgs Bataillone mit 5 Kp und eine MobKp
    2 JgB Mot „Pandur“ mit 5 Kp und eine MobKp
    2 JgB MechInf mit 4 Kp und 1 MobKp (SPz Saurer als Transportpanzer)
    1 JgB Luftbeweglich mit 5 Kap und eine MobKp
    1 AufklB Mot 3 Kp und 1 MobKp
    Versorgung:
    3 VersB zu 50% Kader, Rest GWD 2 MobBaone
    3 FlaB 70% Je 4 Bt davon 2 Mob
    3 PiB 70 % je 4 Kp davon 1 Mob Rest GWD

    Fliegerverbände:
    Luftraumüberwachung
    Transporthubschrauber

  2. Vztl BEYER Gustav schreibt:

    Grundwehrdienst 4,5 Monate Wehrpflicht 6 Monate
    Vorschlag Neuaufstellung

     „Kein Berufsheer!“ (zu teuer, nicht integriert in die Bevölkerung. etc.)

     Eine Bereitschaftstruppe von 12000-15000 Mann (als Kerntruppe, Altersgrenze 40J)

     Beibehalten der Wehrpflicht in der Dauer von 4,5 Monaten (Schweizer Modell),
    o bei einer Wochenausbildungszeit von 50 -55 Ausbildungsstunden.
    o Ausbildung für den Wach-bzw. Sicherungsdienst und Raumschutz.
    o Formierung nach 4 Monaten Ausbildung in Sicherungsbataillonen
    o Standesverwaltet 5 Jahre (pro Jahr wären so ca. 10-15 Bataillone für den Raumschutz und Assistenzeinsatz verfügbar).
    Um eine sinnvolle Ausbildung durchführen zu können muss die Voraussetzung dazu geschaffen werden das heiß :
    • Keine Kaserne unter 2 Kp Platzbedarf für 360 Mann inklusive Kader
    • 2 Ausbildungskompanien in einer Kaserne
    • Wache und OVT wird von den Zügen gestellt ( ist ein Teil der Ausbildung)
    • Krankmeldungen über 10 Tage sind Nachzudienen! Bis 10 Tage durch Nachausbildung an Samstagen.
    • Miliz Kaderwerbung
    • Miliz Kurse in den in den BT – Bataillonen

     Ausbildungszugstärke zwischen 40 und 50Mann ( 4-5 Grp a 10 Mann)
     Kp 3- 4 Ausbildungszüge
     55 Std Ausbildung netto Montag-Freitag
     4 Std Samstag Nachausbildung
     4 Wochen BA-1
     in der 4. Woche Wachausbildung
     5.-7. Woche Einzelausbildung (Maßnahmen zum sicherstellen des Gefechtes wie Ausb. MG 74 Geländeausnützen, Bewegungsarten, Beobachten und Melden Feuer und Bewegung usw.)
     8. Woche Stellungsbau (Sandsackstellung) und Feuerkampf
     9. Trp Aus b. Stellen und Abfertigen von Personen
     10 + 11. Woche Ausb.Trp Grp Stellen und Abfertigen am Schutzobjekt und Kontrollpunkt
     12 Woche Sicherung Marsch Vorgehen im Trupp
     13. BSt und tCP ( Kontrollpunkt)
     14 Woche Feuer und Bewegung Grp
     15 Woche Feuerkampf aus einer Stellung ( Verteidigung Schutzobjekt )
     16. Woche Gesamtwiederholung und GLB
     17. Woche Formierung Zug-Kp (Mit Miliz –Kader)
     18. Woche Formierung Bataillon (mit Miliz Kader)und Entlassung
     24 + 25 ( Nach einen Jahr und nach drei Jahren 5 Tage BWÜ )
     oder bei Bedarf
     19 -23 Woche ASSE
     Pro Jahr 10 Bataillone hoher Tauglichkeit Ziffer 6-9
     Pro Jahr 10 Bataillone niederer Tauglichkeit Ziffer 4-5
    Funktionspersonal für die Mob Funktion wie Schreiber, Köche, San Kf usw werden parallel dazu ausgebildet .
    Bei richtiger Staffelung der Einrückung Stehen den Gesetzgeber immer 1-2 Bataillone für ASSE zur Verfügung
    Auftrag/Verwendbarkeit/Einsatzmöglichkeiten
    § 2 Wehrgesetz
    • Bei Terror Gefahr Sicherung von Schutzobjekten Raumschutz
    • Grenzschutz Überwachung- Sicherungseinsatz
    • Asse Bei Katastrophen

    Finanzieller Rahmen:
    22.000 GWD in 4,5 Monaten ca 5.000Euro = 110.000.0000
    Bei Assistenzleistung Pro GWD 1400 Euro Netto

  3. Vzlt Beyer Gustav schreibt:

    Der geistige und materielle Tod unserer Armee
    Gemäß den Aussagen hoher Offiziere „… das ÖBH ist 2013 bankrott!“ oder „… es fährt an die Wand!“ gibt es angeblich nur eine „Abwehrmöglichkeit“. Diese Lösung sieht vor, Brigaden und Bataillone aufzulösen. Das ist sicherlich der falsche Weg!
    Vorauseilender Gehorsam kann auch, wie hier, den „Tod“ bedeuten! Wir vernichten ein Instrument für die Sicherheit nach Außen und im Inneren des Staates, ohne zu wissen wohin die Reise geht!
    z.B.: Muss man sich die Frage stellen:
    Wollen wir noch eine Armee?
    Wenn ja, dann wird es langsam Zeit eine Strafanzeige, wegen Veruntreuung von Milliarden von Steuergeldern gegen die verantwortlichen Herren im BMLV einzuleiten. Denn durch ein bewusstes kaputtmachen von Waffen und Gerät (Großteils im Freien abgestellte Panzer und Fahrzeuge ohne Planen! – obwohl es ja noch die Garagen, Werkstätten und die Mechaniker bzw. Kraftfahrer gibt. Hinzu kommen Stehschäden bei 100 Kampfpanzern Leopard II, 114 Schützenpanzern Ulan, 400 Schützenpanzern Saurer und div. anderer Fzg.) entsteht dem österr. Steuerzahler/ Staat ein Schaden von HUNDERTEN Millionen, wenn nicht sogar Milliarden, insbesondere durch das „Nichtbewegen“ von Panzern. Aber das Ganze hat ja auch System, wenn man bereits heute glaubt zu wissen, dass man in 2 Jahren die Wehrpflicht und mit dieser, die Brigaden und Bataillone umso leichter auflösen bzw. abschaffen kann, „denn das Gerät ist ja eh kaputt!“.
    1Mio € sind 1Mio Liter Diesel d.h.: Alle nötigen Bewegungen sind möglich!
    Wenn nein, wird es Zeit gegenüber den Steuerzahlern / Staatsbürgern / Wählern EHRLICH zu sein und zu sagen: „Wir wollen nur ein Instrument für den Katastrophenschutz“ (z.B. Technisches Hilfswerk). Wir wollen also auch nicht mehr als souveräner Staat weiter existent bleiben, sondern verzichten freiwillig auf 1 der 3 Säulen des Staates. (Staats -gewalt, -volk, -gebiet)
    Eine Armee kostet Geld! (Sparen bleibt dennoch wichtig)
    Anstatt im Ministerium zu sparen, 10.000 Verwaltungsbeamte davon 2. 000 in der Zentralstelle (vgl. Deutsche BW 3.500!) von denen 8.000 Beamte sich Truppe nennen aber keine sind.
    Aufgeblasene Sektionen die noch Unmengen an Grundwehrdiener „verschlingen“; dort gibt es keinen Sparstift! Aber genau dort sind die hohen Personalkosten zu Hause!
    Sparen heißt es anscheinend nur bei den Verbänden und nicht in den Stäben.
    Das ÖBH ist bereits ausgehungert wie die Wehrmacht 1945. Da gab es auch nur mehr Stäbe und die Verbände waren vernichtet!
    BEYER Gustav Vzlt
    AufklZgKdt AAB 7

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